Herzlich Willkommen

Frisch eingetroffen

Neu im Sortiment: Cascina Fontana: Der Geheimtipp aus dem Barolo  zu den Weinen

Neuentdeckung von der nördlichen Rhône: Domaine Melody: Großartige Crozes-Hermitage zu den Syrahs

Der neue Jahrgang von Shelter Winery, Kenzingen, Baden ist eingetroffen:  zu den Weinen

Neuentdeckung: Domaine du Terme: Toller Gigondas und Sablet zu attraktiven Preisen zu den Weinen

Neue Jahrgänge eingetroffen: Domaine Elodie Balme, Rasteau und Domaine Gour de Chaulé, Gigondas

Neu im Sortiment: Das Dream Team aus Deidesheim: Weingut Michael und Thomas Andres zu den Weinen

Neu!! Beeindruckende Champagner: Philippe Gonet aus Le Mesnil sur Oger zu den Champagner

Grandiose Neuentdeckung aus Rheinhessen: Jungwinzer Carsten Saalwächters 1. Jahrgang zum Wein

Seit Januar 2019 neues VDP-Mitglied: Weingut Bischel: Neuer Jahrgang ist eingetroffen  zu den Weinen

Frisch eingetroffen!! 2015er Barolos + Barberas/Langhe Nebbiolos aus 2017

zu den Weinen von Gianfranco Alessandria, Mauro Veglio und Giacomo Fenocchio

Neu!!! Vins Rijckaert: Faszinierende Chardonnays und Savagnins aus dem Mâconnais und Jura. zu den Weinen

Burgund Jahrgang 2017 eingetroffen: Domaine de la Chapelle, Maconnais  und  Domaine David Moreau, Santenay, Côte d`Or

                          

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Aktuelle Veranstaltungen

Ich biete wieder verschiedene interessante Weinseminare in 2019 an.

Für Infos klicken Sie hier oder gehen Sie zur Kategorie "Weinseminare" (siehe oben)

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Neuheiten

Cascina Fontana, Perno, Barolo

Cascina Fontana ist eine wahre Perle und ein Geheimtipp des Barologebietes. Das lediglich 5 ha große Weingut wird, in 6. Generation von Mario Fontana, geleitet. Mario besitzt hochklassische Weinberge in den Cru-Lagen Mariondino, Villero in Castiglione Falletto und Giachini in La Morra. Er arbeitet sehr traditionell und baut die Weine hauptsächlich in großen Holzfässern aus. Nur ein kleiner Anteil seines Barberas und Langhe Nebbiolos werden darüber hinaus in gebrauchten Barriques ausgebaut. Die Phase der Gärung und Mazeration dauert von 10-12 Tagen für den Barbera bis hin zu 40 Tage für seinen Barolo. Es gibt seinen Weinen reichlich Zeit sich zu entwickeln und zu reifen. Seinen Barbera und Langhe Nebbiolo kommen erst 2 Jahre nach Lese auf den Markt und seinen Barolo erst 9 Monate nach dem offiziellen Barolo-Verkaufsstart im Januar.


Mario gehört zu den heimlichen Stars der Barolo-Szene. Seine Weine sind bei Liebhaber heiß begehrt und es ist schwer sie zu erhalten. Deshalb kann ich mich glücklich schätzen, seine beeindruckenden Weine Ihnen anbieten zu können.


Seine Weine sind hochfein und elegant und besitzen eine unglaubliche Strahlkraft und Präzision. Es sind Weine, die eine sehr lange Lagerfähigkeit besitzen, aber auch bereits in jungen Jahren sehr zugänglich sind. Der superfeine und elegante Barbera d`Alba ist fruchtbetont mit edler Würze. Der Langhe Nebbiolo gehört sicherlich zu den Top Langhe Nebbiolos in diesem Gebiet, ganz im Stile eines Barolos. Sein Barolo ist ein Wein in Perfektion mit schöner, roter Beerenfrucht mit feinen und reifen Tanninen. Er ist nicht überextrahiert, sondern gezielt auf Finessenreichtum, Eleganz und Harmonie vinifiziert. Wahrlich ein großer, edler Barolo.

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Domaine Melody, Crozes-Hermitage, nördliche Rhône

Marlène Durand und Marc Romak, die sich während Ihrer Önologie-Ausbildung in Orange trafen, hatten eine gemeinsame Leidenschaft und Vision. Sie wollten zusammen ein Weingut gründen. Nach einigen Jahren Praxis bei verschiedenen Weingütern in Frankreich und im Ausland, übernahmen sie von Marlènes Großeltern die Weinberge in Crozes-Hermitage, die bereits 1945 mit Syrah-Reben bepflanzt wurden. Zusammen mit Denis Larivière, der bereits Weinberge in Mercurol, Crozes-Hermitage, bewirtschaftete, gründeten sie 2010 zusammen das neue Weingut - Domaine Melody. Sie besitzen mittlererweile 18 ha Weinberge, verteilt in drei sehr verschiedenen Subgebieten der Appellation Crozes-Hermitage.

Marlène, Marc und Denis sind bestrebt, elegante, finessenreiche und komplexe Weine herzustellen, die die Typizität des Syrah widerspiegeln. Dabei ist ihnen besonders wichtig, dass die Weine bereits in jungen Jahren zugänglich sind und viel Trinkfreude vermitteln.

Die Domaine Melody ist noch ein echter Geheimtipp an der nördlichen Rhône. Der Crozes-Hermitage Premier Regard zeigt sich sehr fruchtig und harmonisch ausgewogen und ist in seinen jungen Jahren bereits zugänglich und offen. Sein großer Bruder der Crozes-Hermitage Étoile Noire, von alten Reben, besticht durch seine dichte und tiefe syrahtypische Würze, Komplexität und sehr lange Lagerfähigkeit. Großartige Syrahs in ihrer reinsten und edelsten Form.

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Weingut Michael und Thomas Andres, Deidesheim, Pfalz

Die Brüder Thomas und Michael Andres haben 2015 das elterliche Weingut in Deidesheim übernommen. Der 2018er Jahrgang ist erst ihr 3. Jahrgang, aber man merkt sofort, daß die Andres-Brüder Großes vorhaben. Sie setzen dabei bedingungslos auf Qualität und Ertragsreduzierung und befinden sich mitten in der Bio-Umstellung. Das 21 ha große Weingut besitzt Weinberge in Neustadt-Gimmeldingen und Deidesheim, wobei die wärmeren Deidesheimer Lagen für Riesling reserviert sind, während kühlere Lagen für die Burgundersorten geeignet sind. Sie besitzen Weinberge mit einer hohen Varianz an Bodentypen, vom üppigem Kalkmergel-Boden bis zum kargen Buntsandstein, immer bestrebt die Unterschiede in den Weinen herauszuarbeiten.

Bereits bei der Wine Changes Jahrgangspräsentation im Frühjahr 2018 ist mir die Weinkollektion der Andres-Brüder besonders aufgefallen. Nicht nur die Rieslinge überzeugen durch Komplexität, Frucht und Würze, sondern auch die Weine aus anderen Rebsorten besitzen eine Ausdrucksstärke und sind charaktervolle Unikate. Der trockene Muskateller ist ein absoluter Geheimtipp mit seiner expressiven Aromatik. Der veritable und präsente Blanc de Noir ist ein idealer Sommer- und Spaßwein und der Sauvignon Blanc mit seinem animierenden, exotischen Fruchtbouquet bietet viel Wein für wenig Geld. Und nicht zu vergessen die Weißburgunder & Chardonnay Cuvée als besonderes Überraschungs-Highlight.

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Carsten Saalwächter, Ingelheim, Rheinhessen

Neuer Star am Weinhimmel

Paul Saalwächter hat 1863 das Weingut Saalwächter in Ingelheim gegründet. Der Name Saalwächter kommt noch aus der Zeit von Karl des Großen, der den Saal zu Ingelheim gründete. Zur Bewachung der Stadtmauern und des Saals, gab es die Saalwächter. Es war auch Karl der Große, der die Burgunderreben nach Ingelheim brachte.

Heute besitzt die Familie Saalwächter 11,5 ha beste Rebanlagen rund um Ingelheim und auch einige Parzellen in der Cru-Lage Assmannshausener Höllenberg.

Carsten Saalwächter bewirtschaftet davon 2 ha beste Rebanlagen in Eigenregie und vermarktet die Weine unter seinem eigenen Label. Der 2017er Jahrgang ist sein erster, eigener Jahrgang. Er absolvierte eine Weinbaulehre, jeweils 1 Jahr bei Jean Stodden im Ahrtal und Friedrich Becker in der Südpfalz. Darüber hinaus investierte er viel Zeit mit Praktikas bei hochrangigen Winzerm, wie z.B. Chat Sauvage im Rheingau, Benedikt Baltes in Klingenberg und arbeitete ein Jahr unter Thierry Bourin bei der Domaine Clos de Lambrays im Burgund. Einen besonderen Eindruck hat die Zeit bei Hanspeter Ziereisen in Südbaden bei ihm hinterlassen. Die Stilistik von Ziereisen prägte ihn nachhaltig. Strenge Ertragsreduzierung und Selektion im Weinberg, lange Maischestandzeiten bei gewissen Rebsorten, alle Weine sollten in Holzfässer ausgebaut werden und möglichst lange auf der Vollhefe belassen werden. So kommt es, daß sein 2017er Jahrgang erst im Frühjahr 2019 herauskam.

Carsten Sallwächter kann bei seinen Rebanlagen aus den Vollen schöpfen. Ingelheim hatte das große Glück, daß die Weinberge nie flurbereinigt wurden. Die Familie Saalwächter besitzt dadurch einen unvergleichlichen Schatz an alten Reben, die auf kargem und steinigen Muschelkalkböden angelegt sind.

In September 2018 besuchte ich Carsten Saalwächter, als erster Weinhändler und konnte seine 2017er Weine probieren, die damals noch in Holzfässer ruhten und auf den Abstich im Winter warteten. Ich war bereits damals von seinem Talent und seiner Vision, besondere Weine abseits des Mainstreams zu produzieren, überzeugt und begeistert. Seine Weine sind wahrlich Unikate, die in kein deutsches Raster passen. Sie sind geprägt von burgundischer Eleganz und Finesse. Bereits seine Einstiegsweine besitzen die Tiefe und Dichte eines Lagenweins. Aus seinen 2 ha hat er im 1. Jahr lediglich 6000 Flaschen produziert, d.h. sein Ertrag beläuft sich auf nicht einmal 30 hl/ha. Das schmeckt man bei jedem Wein. Kraftvolle, aber elegante, Struktur, komplexes Aromenbild und Weine mit einem nicht enden wollenenden Abgang. Im Frühjahr 2019 kamen nun seine Weißweine aus dem Jahrgang 2017 heraus. Im November 2019 kommen die grandiosen und burgundischen Spätburgunder 2017 aus Assmannshausen und Ingelheim heraus.

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Vins Rijckaert, Mâconnais und Jura - Faszinierende Chardonnays + Savagnins

Jean Rijckaert, gebürtiger Belgier, hat das Weingut "Vins Rijckaert" 1998 gegründet. Seine Weinberge befinden sich sowohl im Jura, als auch im südlichen Burgund, dem Mâconnais. 2003 entschied er sich sein Weingut an den talentierten Winzer Florent Rouve zu verkaufen. Ganz im Stile seines Vorgängers setzt er auf strikte Ertragsreduzierung in den Weinbergen, behutsames und schonendes Pressen des Traubengutes, Verwendung von natürlichen Weinbergshefen und langer Ausbau auf der Vollhefe in Barriques. Ganz wichtig in seinem Streben, ist der Terroirgedanke. Die Weine sollen das Terroir unverfälscht widerspiegeln. Dabei greift er so wenig wie möglich in die Entwicklung der Weine ein.

Mittlererweile besitzt er 6 Hektar Rebfläche im Jura, wo er Savagnin und Chardonnay anbaut, als auch 3 Hektar Chardonnay-Reben im Mâconnais. Darüber hinaus kauft er auch Trauben auf, die er selbst keltert und ausbaut.

Seine Weine besitzen eine Strahlkraft und Eleganz. Es sind Weine voller Spannung und Ausdrucksstärke. Seine Jura-Weine, baut er nach dem Ouillée-Verfahren aus. Es ist der reduktive Ausbau im Holzfass. Dabei wird verdunsteter Wein wieder spundvoll aufgefüllt, zum Schutz vor Oxidation. Beim, im Jura üblichen Vin Jaune-Verfahren, wird der Wein sehr lange (bis zu mehreren Jahren) im Holzfass oxidativ ausgebaut. Der verdunstete Teil wird nicht aufgefüllt und der Wein entwickelt sich unter der Sauerstoff-Atmosphäre weiter.

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Wie kann man bestellen?

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Beratung & Service

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Ihr
Christian Mühlbauer


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