Aktuelles






Frisch eingetroffen

Neu im Sortiment: Einzigartige Weinkollektion von Château de la Liquière aus Faugères, Languedoc  zu den Weinen

Neu im Sortiment: Großartiger und edler Gigondas von der Domaine Gour de Chaulé  zu dem Wein

Neuer Jahrgang eingetroffen:   Domaine Escaravailles, Domaine Grand Veneur und Domaine Elodie Balme von der südlichen Rhône. Sensationelles aus dem hervorragenden 2016er Jahrgang

Neu im Sortiment: Domaine de la Chapelle: Pouilly Fuissé, große Chardonnays aus dem Mâconnais zu den Weinen

Neue Jahrgänge eingetroffen: 2016er von Mee Godard, Beaujolais und David Moreau, Santenay, Côte d`Or

Der neue Jahrgang von Mas des Bressades ist eingetroffen  zu den Weinen

Neu im Sortiment! Die grandiose und einzigartige Weinkollektion vom Weingut Albrecht Schwegler aus Korb im Remstal, Württemberg. Ein Stück Frankreich im Herzen des Remstals. zu den Weinen

Die aktuelle Raumland Sektkollektion ist eingetroffen  zu den Sekten

NEU!! Elegante und zauberhafte Champagner vom kleinen, aber feinen Familien-Champagnerhaus Bernard Remy

zu den Champagner


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Aktuelle Veranstaltungen

Ich biete wieder verschiedene interessante Weinseminare in 2018 an.

Für Infos zu den Weinseminaren klicken Sie hier oder gehen Sie zur Kategorie "Weinseminare" (siehe oben)

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Wie kann man bestellen?

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Neuheiten in 2018

Château de la Liquière, Faugères, Languedoc

Die Ursprünge von Château de la Liquière gehen zurück auf den Großvater der Familie Vidal-Dumoulin, der 1961 das Weingut in Cabrerolles in Faugères gründete. Das AOC-Weinanbaugebiet Faugères liegt in einer Höhe zwischen 150-350m an den südlichen Hängen der Cevennen und gehört der Qualitätsstufe des Languedocs an, der "Cru des Languedoc". Das Weingut Château de la Liquière ist 55 ha groß und umfasst insgesamt 70 verschiedene Parzellen, 50 davon werden separat ausgebaut. Für die Familie ist der Lesezeitpunkt ein ganz entscheidender Faktor. Strenge und mehrfache Selektion, schonende Vinifikation führen zu komplexen, finessenreichen Weinen. Es sind Weine, die bereits in jungen Jahren sehr viel Trinkfreude bereiten, sehr zugänglich, offen und kreftvoll sind, aber auch gut reifen können. Es sind charaktervolle Weine voller Charme, die das schiefrige Terroir des Faugères bestens wiederspiegeln.

zu den Weinen

Domaine Gour de Chaulé, Gigondas, südliche Rhône

Nach langer und intensiver Suche nach einem ganz besonderen Gigondas für mein Sortiment, wurde ich im Frühjahr 2018 während der Weinmesse Vinisud in Montpellier fündig. Mit dem Gigondas von Stéphanie Fumoso von der Domaine Gour de Chaulé habe ich einen edlen und eleganten Vertreter gefunden, der mich vom ersten Schluck begeistert hat. Stéphanie Fumoso betreibt das 10 ha große Weingut Domaine Gour de Chaulé in Gigondas an der südlichen Rhône. Ihre Weinberge, aufgeteilt in 23 Parzellen, liegen ausschließlich im Cru-Gebiet Gigondas. Das Durchschnittsalter der Reben liegt bei 55 Jahre, manche vin ihnen sind bereits älter als 100 Jahre.

Innerhalb kürzester zeit errang Stéphanie Fumoso höchstes Lob in der Weinpresse und ihren Gigondas erzeilte hohe Bewertungen. Zu ihrer Philosophie gehört mehrfache Selektion, Handlese, 3-6 wöchige, temperaturkontrollierte Mazeration und Fermentation und eine Vinifikation mit "grapes entières" - eine Vergärung der Trauben mit den Rappen/Stielgerüst. Durch dieses Verfahren erzielt man eine komplexere Aromenvielfalt und eine höhere Lagerfähigkeit. Ihr Gigondas wird schließlich nach einer 1-1,5 Jahre andauernden Ausbauphase, unfiltriert und ungeschönt abgefüllt. Ihr Gigondas ist geprägt durch Eleganz, Finesse und Komplexität. Es ist wahrlich ein großer Wein.

zum Wein

Domaine de la Chapelle, Mâconnais, Burgund

Pascal Rollet bewirtschaftet mit seiner Familie dieses romantische, nur 7,5 ha große Weingut in Pouilly im Herzen des Mâconnais. Nachdem er jahrelang angestellter Winzer bei dieser Domaine war, hatte er 2005 die Chance genutzt, das Weingut zu kaufen.

Bereits 2016 habe ich während der Burgund-Weinmesse Grands Jours, Pascal Rollet kennengelernt. Seither verfolge ich seine Weine mit Begeisterung. Im April 2018 besuchte ich ihn vor Ort und sein aktueller Jahrgang hat mich wieder einmal fasziniert worauf ich mich entschlossen habe, seine Weine in mein Sortiment aufzunehmen.

Das Mâconnais umfasst ca. 6000 ha Weinberge und liegt direkt westlich von Macon im Süden des Burgunds. An den Ausläufern des Zentralmassivs besteht der Boden hauptsächlich aus Kalkmergel und ist sehr karg und steinig, sehr ähnlich zu der weiter nördlich gelegenen Côte d`Or. Ideale Bedingungen für den Chardonnay. Das Mâconnais, früher im Schatten der Côte de Beaune, erlangt zunehmende Bedeutung und gilt noch als Geheimtipp. Hier findet man Chardonnays voller Terroirtypitität und Finesse zu einem ausgezeichneten Preis-Genussverhältnis.

Die Domaine de la Chapelle ist ein wahrer Geheimtipp, die in Deutschland noch unbekannt ist. Da sie lediglich 7,5 ha groß ist und die jährliche Gesamtproduktionsmenge nicht über 50.000 Flaschen ansteigt, sind die Weine schnell ausverkauft.

Pascal Rollet ist bestrebt, komplexe, dichte und elegante Chardonnays (100% der Anbaufläche) auf die Flasche zu bringen. Im Weinberg arbeitet er mit Teilaspekten der Biodynamie. Er selektioniert mehrfach und beginnt seine Lese rechtzeitig, vermeidet Überreife, um die Frische in den Weinen zu erhalten. Sein Qualitätstreben zahlt sich aus. Bereits der Einsteigerwein Macon Solutré Pouilly , der im Emaille-Tank ausgebaut wird, besticht durch Fülle, Komplexität und Nachhaltigkeit. Ein Wein mit einem ausgezeichneten Preis- Genussverhältnis. Während der St.Véran Les Perriers lediglich zu 25% in 300 l Holzfässer ausgebaut wird, reift sein Vorzeigewein, der Pouilly-Fuissé aus der bekannten Aux Bouthières-Lage zu 100% im Holzfass. Es sind charaktervolle und nachhaltige Weine, die den Vergleich zu den großen weißen Burgunder der Côte d`Or nicht zu scheuen brauchen.

zu den Weinen


Neuheiten in 2017

Albrecht Schwegler, Korb, Remstal, Württemberg

1990 gründeten Andrea und Albrecht Schwegler ein Rotwein-Weingut in Korb, im Herzen des Remstals. MIt der 2. Generation, Julia und Aaron Schwegler, zogen 2009 Weißweine, ebenfalls im Barrique ausgebaut, ein. Bei der ersten Verkostung des 2013er Jahrgangs im Frühjahr 2017 und beim Besuch des Weinguts, war ich von der Qualität und Stilistik der Weine mehr als begeistert und beeindruckt. Man merkte sofort, dass hier akribische Feinarbeit, kompromisslose Ertragsreduzierung, bedingungsloses Qualitätsstreben am Werke war. Die Weine, die so gar nicht dem württembergischen und deutschen Muster entsprechen, kommen französischen Vorbildern sehr nahe. Die Hauptrebsorten des 7 ha großen Familienweinguts bestehen aus internationalen Rebsorten, wie z.B. Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Zweigelt, SYrah und Lemberger. Ihre Weinbergslagen liegen rund um Korb mit seinem Keuperboden und Schnait, wo Sandboden dominiert. Die Edelstein-Linie besteht aus 3 verschiedenen Rotwein-Cuvées - Beryll - Saphir - und der Kultwein Granat, der nur in sehr guten Jahrgängen produziert wird. Jeder Wein besitzt einen anderen Charakter und Stil. Es sind Weine, die extrem lagerfähig und an große französische Rotweine erinnern. Sie besitzen eine unglaubliche Dichte, Komplexität und Länge. Es sind ausdrucksstarke Ausnahme-Weine, die zu den ganz großen Rotweinen Deutschlands zählen.

zu den Weinen vom Weingut Albrecht Schwegler

Bernard Remy, Champagne

Die Familie Remy lebt in Allemant, einem kleinen Dorf an der Côte des Blancs, nur wenige Kilometer von Reims und Epernay entfernt. 1968 machte sich Bernhard Remy mit einer Produktion von lediglich 17.000 Flaschen selbstständig und gründete das Champagnerhaus. 2008 übernahm sein Sohn Rudy, die 11 ha Weinberge, um mittlerweile ca. 150.000 Flaschen pro Jahr mit Leidenschaft, Kompetenz und Traditionsbewußtsein zu produzieren. Mit den verschiedenen Rebsorten und Terroirs erstellt das Haus elegante und raffinierte Champagner.

zu den Champagner von Bernhard Remy

Domaine Mee Godard, Morgon, Beaujolais

Mee Godard ist gebürtige Südkoreanerin und lebt seit 1977 in Frankreich. Erst 2013 hat Sie Ihren Traum, von einem eigenen Weingut in Morgon, Beaujolais, verwirklicht. Sie hat in Montpellier Önologie studiert und bei verschiedenen Winzern, u.a. in Corton im Burgund, gearbeitet. Sie hat sich bewusst für das Beaujolais entschieden, da das dortige Terroir ein Riesenpotential besitzt und die Beaujolais-Weine aus der Gamay-Traube zu stark unterschätzt werden. Sie besitzt 5,8 ha in verschiedenen Parzellen (Côte du Py, Corcelette) von Morgon mit 65 Jahre alten Reben und eine jüngst erworbene, kleine Parzelle in Moulin-à-Vent. Die Trauben werden per Hand gelesen, streng selektioniert und nach einer kurzen Kaltmazeration, größstenteils mit Rappen (Stielgerüst) vergoren und in Holzfässern unterschiedlicher Größe für ca. 12 Monate ausgebaut. Sie will Weine machen, die sehr gut altern können und große Terroirtypizität ausstrahlen.

Bereits von Anfang an zeigte sie gekonnt, welche Qualitäten und Stärken in der Gamay-Traube und dem schiefrigen Terroir von Morgon steckt. Der 2014er, Ihr zweiter Jahrgang, den ich vor Ort verkostet habe, ist eine grandiose Morgon-Interpretation. Ihre Erfahrung aus dem Burgund konnte man hier nicht leugnen. Es sind Weine voller Spannung, Finesse und Eleganz, ganz im Stile eines großen Burgund-Pinot Noirs. Mit dem 2015er ist Ihr ein Meisterwerk gelungen. Die Weine vereinen die Eleganz und Finesse eines Pinots mit der Kraft und Fülle eines Rhône-Weins. Bereits der "Einstiegswein" Corcelette besitzt eine hohe Strahlkraft und innere Spannung. Ihr Paradewein der Passerelle 577 gehört zu den ganzen großen Weinen des Beaujolais und ist einfach grandios und "kult"verdächtig.

Mee Godard gehört zu den jungen Aufsteigern des Beaujolais, von der man noch viel Hören und Schmecken wird. Für mich die Entdeckung des Jahres mit einer grandiosen und beeindruckenden Weinkollektion. Chapeau.

zu den Weinen der Domaine Mee Godard

Louis Claude Desvignes, Morgon, Beaujolais

Louis-Benoît und seine Schwester Claude-Emmanuelle führen dieses 10,3 ha große Weingut in Morgon in der 8. Generation mit Hingabe, Leidenschaft und Tradition. Sie besitzen unterschiedliche Terroirs in Morgon, u.a. die Côte du Py und Javernières im Süden der Cru-Appellation Morgon und verschiedene Parzellen in Douby, im Norden Morgons nahe der Nachbarappellation Fleurie. Während Côte du Py durch blauen Schiefer und Vulkangestein geprägt ist und die Reben dort ein Alter von 60-90 Jahre haben, liegt Javernières tiefer als Côte du Py, der Boden ist reich an Eisenoxid und Kalkmergel.

Die Pflanzdichte liegt bei den Desvignes bei stolzen 11.500 Stöcke pro Hektar und die Ertragsausbeute bei niedrigen 35 hl/ha. Louis Desvignes macht keine Entblätterung oder schneidet die Triebe zurück, damit die Trauben nicht zu stark der Sonne ausgesetzt sind. Die Ernte erfolgt manuell, per Hand. Eine erste Selektion erfolgt am Rebstock, eine weitere erfolgt nach der ernte am Sortiertisch. Die Einmaischung erfolgt je nach Jahrgang und Parzelle mit den Stielgerüsten (Rappen). Dadurch wird der Wein komplexer und bekommt mehr Struktur für sein Alterungspotential. Die Vinifikation erfolgt eher nach klassischer Methode in Betontanks unter Umpumpen und wenig Unterstossen für die Dauer von ca. 3 Wochen, im Gegensatz zu der, im Beaujolais üblichen, Köhlensäuremaischung. Der Ausbau erfolgt nur in Betontanks, auf Einsatz von jeglichen Holzfässern wird im Hause Desvignes verzichtet. Die Crus Côte du Py und Javernières bleiben bis zu 12-14 Monaten auf der Feinhefe liegen.

Die Weine von Louis und Emmanuelle Desvignes sind Weine mit hohem Alterungspotentials, obwohl sie nie ein Holzfass gesehen haben. Niedriger Ertrag, penible und mehrfache Traubenselektion, schonende Vinifizierung mit Rappen und das Terroir von Morgon, führen zu dieser hohen Lagerfähigkeit.

Es sind Weine voller Spannung, Authentizität und Individualität, die das Terroir perfekt widerspiegeln. Die Desvignes gehören zu den bekanntesten und führenden Winzern des Beaujolais.

zu den Weinen von Louis Claude Desvignes

Neuheiten in 2016



Domaine du Vissoux, Beaujolais

Pierre Marie Chermette ist einer der ganz Großen im Beaujolais. Nicht nur im Hinblick auf die bewirtschaftete Rebfläche von 50 ha, sondern auch aufgrund der bestädnig hohen Qualität seiner Weinkollektion. Präzise herausgearbeitete und charaktervolle Weine voller Terroirtypizität. In St. Vérand, im südlichen Burgund und nur 25 km von Lyon entfernt, auch die Region der goldenen Steine, "région des pierres dorées", genannt, erzeugt Pierre Marie Chermette Vorzeige-Beaujolais, die regelmäßig in verschiedenen Weinführern hohe Benotungen erhalten. In der Vinifikation greift Pierre Marie so wenig wie möglich in die Prozesse ein und lässt das Terroir für sich sprechen. Der Fleurie-Cru mit seiner verspielten, mineralisch-floralen Eleganz oder der kräftige und vielschichtige Moulin-à-Vent.

zu den Weinen der Domaine du Vissoux

 Domaine Corsin, Mâconnais

 Die Domaine Corsin ist ein Familienbetrieb in Davayé, im Herzen des Mâconnais. Gilles und sein Bruder Jean Jacques Corsin führen dieses Weingut seit 5 Generationen. Sie besitzen 13,6 Hektar in der Regional-Appellation Mâcon-Villages und den Kommunal-Appellationen St. Véran und Pouilly-Fuissé. Die einzige Rebsorte ist Chardonnay.

Die Familie Corsin betreibt mit Leidenschaft und Hingabe dieses Weingut. Penible Weinbergsarbeit, strenge Traubenselektion, schonende Vinifizierung und Ausbau im Stahltank und Barrique sind die Eckpfeiler Ihres Erfolges. Nach der Abfüllung ruhen die Weine noch eine ganze Weile im Keller des Weingutes und kommen erst mit perfekter Harmonie und Trinkgenuss auf den Markt. Der St. Véran und der Pouilly-Fuissé brauchen Zeit um sich zu entwickeln, deshalb benötigen sie die entsprechende Flaschenreife. Es sind reichhaltige und komplexe Weine, die nie ihre Eleganz und Finesse vermissen lassen. Das Holz ist dezent eingebunden, Frische und Frucht in perfekter Harmonie.

zu den Weinen der Domaine Corsin

Weingut von Winning, Deidesheim

Das Weingut wurde 2007 vom Investor Achim Niederberger (verst. 2013) gekauft und neu aufgestellt. Es unterteilt sich in die Linie Dr. Deinhard - klassischer Ausbau im Stahltank, frische und reintönige Weine, und in die Linie von Winning -  traditionelle Gärung in Holzfässer, komplexe, füllige und strukturierte Weine. Das Weingut besitzt 42 ha Rebfläche (davon 80% Riesling) in allen bekannten Spitzenlagen rund um Deidesheim, Forst und Ruppertsberg. Achim Niederberger verpflichtete den Chef-Önologen Stephan Attmann, der mit seinem Team bei der Linie von Winning, ab dem 2008er Jahrgang, einen ganz neuen Vinifizierungsansatz einführte.

Die Weine werden spontan, mit natürlichen Hefen, mit ihrem Trub in Holzfässer unterschiedlicher Größe vergoren und ausgebaut. Sie bleiben lange auf der Voll- und Feinhefe und werden ohne Schönungen und, wann immer möglich, auch ohne Filtration und Pumpen abgefüllt. Im Weinberg wird kein Kupfer, keine Herbizide und auch kein Kunstdünger eingesetzt. Die Weinreben sind eng bepflanzt mit ca. 9500 Stöcken auf den Hektar, ähnlich wie im Burgund. Strenge Ertragsreduzierung mit durchschnittlich 54 hl/ha. Das Resultat sind Weine mit komplexer und tiefer Aromatik. Sie besitzen hohe Extraktwerte und eine schöne, füllige Cremigkeit. Darüber hinaus sind sie sehr lang lagerfähig und machen über Jahre hinweg viel Freude.