Aktuelles









Frisch eingetroffen

Neu im Sortiment: Château Thivin, das Spitzen-Weingut aus dem Beaujolais  zu den Weinen

Neu im Sortiment: Castellare di Castellina: Große und elegante Chiantis  zu den Weinen

Der neue Jahrgang 2016 von Shelter Winery ist eingetroffen   zu den Weinen

Neu im Sortiment: Großartiger und edler Gigondas von der Domaine Gour de Chaulé  zu dem Wein

Neuer Jahrgang eingetroffen:   Domaine Escaravailles und Domaine Elodie Balme von der südlichen Rhône. Sensationelles aus dem hervorragenden 2016er Jahrgang

Neu im Sortiment: Domaine de la Chapelle: Pouilly Fuissé, große Chardonnays aus dem Mâconnais zu den Weinen

Neue Jahrgänge eingetroffen: 2016er von Mee Godard, Beaujolais und David Moreau, Santenay, Côte d`Or

Der neue Jahrgang von Mas des Bressades ist eingetroffen  zu den Weinen

Neu im Sortiment! Die grandiose und einzigartige Weinkollektion vom Weingut Albrecht Schwegler aus Korb im Remstal, Württemberg. Ein Stück Frankreich im Herzen des Remstals. zu den Weinen

Die aktuelle Raumland Sektkollektion ist eingetroffen  zu den Sekten

NEU!! Elegante und zauberhafte Champagner vom kleinen, aber feinen Familien-Champagnerhaus Bernard Remy

zu den Champagner


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Aktuelle Veranstaltungen

Ich biete wieder verschiedene interessante Weinseminare in 2018 an.

Für Infos zu den Weinseminaren klicken Sie hier oder gehen Sie zur Kategorie "Weinseminare" (siehe oben)

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Wie kann man bestellen?

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Neuheiten in 2018

Château Thivin, Beaujolais

Das wunderschön gelegene Weingut Château Thivin liegt am Fuße des Mont Brouilly, in der Beaujolais Cru-Appellation Côte de Brouilly. 1877 übernahm Zaccharie Geoffray das Château Thivin zusammen mit 2 ha Weinberge. Sein Sohn Claude expandierte und übernahm weiteres Rebland an den Hängen von Mont Brouilly, einen 484m hohen Berg vulkanischen Ursprungs, mit vorwiegend Granitböden. Seit 2007 setzt Claude-Edouard mit seiner Frau Sonja die Geschicke der Weinguts-Familie Geoffray fort und bearbeitet heute 27 ha Weinberge.

Château Thivin gehört zu den führenden und renommiertesten Weingüter des Beaujolais. Die Weine strahlen eine burgundische Eleganz und Frische aus. Feine Frucht und schöne Mineralität machen die Weine zu etwas ganz Besonderem. Die Weine werden nach, der im Beaujolais üblichen, teilweisen Kohlensäuremaischung mit einen Anteil der Rappen/Stielgerüsten, vergoren und anschließend in 20-40hl großen Holzfuder für 6-8 Monate ausgebaut. Dabei wird die Schwerkraft bei der Weinbereitung ausgenutzt und so wenig wie gepumpt, dadurch wird eine schonende Vinifikation gewährleistet. Der Spitzenwein des Châteaus, die Cuvée Zaccharie wird hingegen für 10-12 Monate in 228l Barriques ausgebaut. Die Trauben kommen von den ältesten Reben der Einzellagen "Chapelle" und "Godefroy".

Der "Clos Bertrand" ist eine Einzellage in unmittelbarer Umgebung des Châteaus. Die Pflanzdichte der Gamay-Reben liegt bei ca. 9.000-10.000 Stöcke pro Hektar. Dadurch werden die Reben einer Konkurrenzsituation untereinander ausgesetzt, um eine tieferes Wurzelwachstum anzuregen.

Tradition wird im Hause Geoffrays groß geschrieben, was man auch an den Etiketten der Weine deutlich sieht. Die Weinkollektion ist aber alles andere als altmodisch, sondern modern, frisch, elegant und finessenreich. Es sind Weine mit einem sehr guten Lagerpotential, das ich während einer Vertikalprobe vor Ort mit Begeisterung nachvollziehen konnte.

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Castellare di Castellina, Chianti, Toskana

Castellare di Castellina entstand in den 70er Jahren aus der Fusion der 4 Weingüter, Castellare, Caselle, San Hiccolo und Case, auf Initiative von Paolo Panerai, dessen Ziel war es ein Chianti mit höchster Qualität zu erzeugen. Dabei steht die Tradition im Vordergrund, unterstützt durch moderner Kellertechnik und moderatem Barriques-Einsatz. Castellare di Castellina besitzt 33 ha Rebfläche. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von 370m in Form eines Amphitheaters mit südöstlicher Ausrichtung. Die Reben wachsen auf kargem Kalkmergel-Boden. Beste Voraussetzungen für elegante, komplexe Terroir-Weine. Alessandro Cellai, der Geschäftsführer und hauptverantwortliche Kellermeister von Castellare ist bestrebt authentische Weine mit höchster Eleganz und Komplexität zu vinifizieren. Seit mehr als 12 Jahren steht sein Stil und seine Philosophie für die beeindruckende Weinkollektion Castellares. Mit seinen eleganten Chiantis verzaubert er die Herzen der Weinliebhaber und lässt das Terroir sprechen.

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Domaine Gour de Chaulé, Gigondas, südliche Rhône

Nach langer und intensiver Suche nach einem ganz besonderen Gigondas für mein Sortiment, wurde ich im Frühjahr 2018 während der Weinmesse Vinisud in Montpellier fündig. Mit dem Gigondas von Stéphanie Fumoso von der Domaine Gour de Chaulé habe ich einen edlen und eleganten Vertreter gefunden, der mich vom ersten Schluck begeistert hat. Stéphanie Fumoso betreibt das 10 ha große Weingut Domaine Gour de Chaulé in Gigondas an der südlichen Rhône. Ihre Weinberge, aufgeteilt in 23 Parzellen, liegen ausschließlich im Cru-Gebiet Gigondas. Das Durchschnittsalter der Reben liegt bei 55 Jahre, manche vin ihnen sind bereits älter als 100 Jahre.

Innerhalb kürzester zeit errang Stéphanie Fumoso höchstes Lob in der Weinpresse und ihren Gigondas erzeilte hohe Bewertungen. Zu ihrer Philosophie gehört mehrfache Selektion, Handlese, 3-6 wöchige, temperaturkontrollierte Mazeration und Fermentation und eine Vinifikation mit "grapes entières" - eine Vergärung der Trauben mit den Rappen/Stielgerüst. Durch dieses Verfahren erzielt man eine komplexere Aromenvielfalt und eine höhere Lagerfähigkeit. Ihr Gigondas wird schließlich nach einer 1-1,5 Jahre andauernden Ausbauphase, unfiltriert und ungeschönt abgefüllt. Ihr Gigondas ist geprägt durch Eleganz, Finesse und Komplexität. Es ist wahrlich ein großer Wein.

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Domaine de la Chapelle, Mâconnais, Burgund

Pascal Rollet bewirtschaftet mit seiner Familie dieses romantische, nur 7,5 ha große Weingut in Pouilly im Herzen des Mâconnais. Nachdem er jahrelang angestellter Winzer bei dieser Domaine war, hatte er 2005 die Chance genutzt, das Weingut zu kaufen.

Bereits 2016 habe ich während der Burgund-Weinmesse Grands Jours, Pascal Rollet kennengelernt. Seither verfolge ich seine Weine mit Begeisterung. Im April 2018 besuchte ich ihn vor Ort und sein aktueller Jahrgang hat mich wieder einmal fasziniert worauf ich mich entschlossen habe, seine Weine in mein Sortiment aufzunehmen.

Das Mâconnais umfasst ca. 6000 ha Weinberge und liegt direkt westlich von Macon im Süden des Burgunds. An den Ausläufern des Zentralmassivs besteht der Boden hauptsächlich aus Kalkmergel und ist sehr karg und steinig, sehr ähnlich zu der weiter nördlich gelegenen Côte d`Or. Ideale Bedingungen für den Chardonnay. Das Mâconnais, früher im Schatten der Côte de Beaune, erlangt zunehmende Bedeutung und gilt noch als Geheimtipp. Hier findet man Chardonnays voller Terroirtypitität und Finesse zu einem ausgezeichneten Preis-Genussverhältnis.

Die Domaine de la Chapelle ist ein wahrer Geheimtipp, die in Deutschland noch unbekannt ist. Da sie lediglich 7,5 ha groß ist und die jährliche Gesamtproduktionsmenge nicht über 50.000 Flaschen ansteigt, sind die Weine schnell ausverkauft.

Pascal Rollet ist bestrebt, komplexe, dichte und elegante Chardonnays (100% der Anbaufläche) auf die Flasche zu bringen. Im Weinberg arbeitet er mit Teilaspekten der Biodynamie. Er selektioniert mehrfach und beginnt seine Lese rechtzeitig, vermeidet Überreife, um die Frische in den Weinen zu erhalten. Sein Qualitätstreben zahlt sich aus. Bereits der Einsteigerwein Macon Solutré Pouilly , der im Emaille-Tank ausgebaut wird, besticht durch Fülle, Komplexität und Nachhaltigkeit. Ein Wein mit einem ausgezeichneten Preis- Genussverhältnis. Während der St.Véran Les Perriers lediglich zu 25% in 300 l Holzfässer ausgebaut wird, reift sein Vorzeigewein, der Pouilly-Fuissé aus der bekannten Aux Bouthières-Lage zu 100% im Holzfass. Es sind charaktervolle und nachhaltige Weine, die den Vergleich zu den großen weißen Burgunder der Côte d`Or nicht zu scheuen brauchen.

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Neuheiten in 2017

Albrecht Schwegler, Korb, Remstal, Württemberg

1990 gründeten Andrea und Albrecht Schwegler ein Rotwein-Weingut in Korb, im Herzen des Remstals. MIt der 2. Generation, Julia und Aaron Schwegler, zogen 2009 Weißweine, ebenfalls im Barrique ausgebaut, ein. Bei der ersten Verkostung des 2013er Jahrgangs im Frühjahr 2017 und beim Besuch des Weinguts, war ich von der Qualität und Stilistik der Weine mehr als begeistert und beeindruckt. Man merkte sofort, dass hier akribische Feinarbeit, kompromisslose Ertragsreduzierung, bedingungsloses Qualitätsstreben am Werke war. Die Weine, die so gar nicht dem württembergischen und deutschen Muster entsprechen, kommen französischen Vorbildern sehr nahe. Die Hauptrebsorten des 7 ha großen Familienweinguts bestehen aus internationalen Rebsorten, wie z.B. Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Zweigelt, SYrah und Lemberger. Ihre Weinbergslagen liegen rund um Korb mit seinem Keuperboden und Schnait, wo Sandboden dominiert. Die Edelstein-Linie besteht aus 3 verschiedenen Rotwein-Cuvées - Beryll - Saphir - und der Kultwein Granat, der nur in sehr guten Jahrgängen produziert wird. Jeder Wein besitzt einen anderen Charakter und Stil. Es sind Weine, die extrem lagerfähig und an große französische Rotweine erinnern. Sie besitzen eine unglaubliche Dichte, Komplexität und Länge. Es sind ausdrucksstarke Ausnahme-Weine, die zu den ganz großen Rotweinen Deutschlands zählen.

zu den Weinen vom Weingut Albrecht Schwegler

Bernard Remy, Champagne

Die Familie Remy lebt in Allemant, einem kleinen Dorf an der Côte des Blancs, nur wenige Kilometer von Reims und Epernay entfernt. 1968 machte sich Bernhard Remy mit einer Produktion von lediglich 17.000 Flaschen selbstständig und gründete das Champagnerhaus. 2008 übernahm sein Sohn Rudy, die 11 ha Weinberge, um mittlerweile ca. 150.000 Flaschen pro Jahr mit Leidenschaft, Kompetenz und Traditionsbewußtsein zu produzieren. Mit den verschiedenen Rebsorten und Terroirs erstellt das Haus elegante und raffinierte Champagner.

zu den Champagner von Bernhard Remy

Domaine Mee Godard, Morgon, Beaujolais

Mee Godard ist gebürtige Südkoreanerin und lebt seit 1977 in Frankreich. Erst 2013 hat Sie Ihren Traum, von einem eigenen Weingut in Morgon, Beaujolais, verwirklicht. Sie hat in Montpellier Önologie studiert und bei verschiedenen Winzern, u.a. in Corton im Burgund, gearbeitet. Sie hat sich bewusst für das Beaujolais entschieden, da das dortige Terroir ein Riesenpotential besitzt und die Beaujolais-Weine aus der Gamay-Traube zu stark unterschätzt werden. Sie besitzt 5,8 ha in verschiedenen Parzellen (Côte du Py, Corcelette) von Morgon mit 65 Jahre alten Reben und eine jüngst erworbene, kleine Parzelle in Moulin-à-Vent. Die Trauben werden per Hand gelesen, streng selektioniert und nach einer kurzen Kaltmazeration, größstenteils mit Rappen (Stielgerüst) vergoren und in Holzfässern unterschiedlicher Größe für ca. 12 Monate ausgebaut. Sie will Weine machen, die sehr gut altern können und große Terroirtypizität ausstrahlen.

Bereits von Anfang an zeigte sie gekonnt, welche Qualitäten und Stärken in der Gamay-Traube und dem schiefrigen Terroir von Morgon steckt. Der 2014er, Ihr zweiter Jahrgang, den ich vor Ort verkostet habe, ist eine grandiose Morgon-Interpretation. Ihre Erfahrung aus dem Burgund konnte man hier nicht leugnen. Es sind Weine voller Spannung, Finesse und Eleganz, ganz im Stile eines großen Burgund-Pinot Noirs. Mit dem 2015er ist Ihr ein Meisterwerk gelungen. Die Weine vereinen die Eleganz und Finesse eines Pinots mit der Kraft und Fülle eines Rhône-Weins. Bereits der "Einstiegswein" Corcelette besitzt eine hohe Strahlkraft und innere Spannung. Ihr Paradewein der Passerelle 577 gehört zu den ganzen großen Weinen des Beaujolais und ist einfach grandios und "kult"verdächtig.

Mee Godard gehört zu den jungen Aufsteigern des Beaujolais, von der man noch viel Hören und Schmecken wird. Für mich die Entdeckung des Jahres mit einer grandiosen und beeindruckenden Weinkollektion. Chapeau.

zu den Weinen der Domaine Mee Godard